• GUERICKE. forschen + vernetzen + anwenden
    2018

    Vor einem Vierteljahrhundert wurde die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg aus der Taufe gehoben – wahrlich ein Grund zum Feiern. Dabei sind die 25 Jahre aber nur die halbe Wahrheit. Schließlich fing die neue Universität ja nicht bei null an, sondern hatte drei starke Fundamente, deren Wurzeln bis in die 1950er Jahre zurückreichen: die Technische Universität „Otto-von-Guericke“ Magdeburg, die Medizinische Akademie und die Pädagogische Hochschule. 25 Jahre später können wir feststellen: Das Experiment – aus drei mach eins – ist gelungen. Die 1993 gegründete Magdeburger Universität ist heute ein wichtiger Teil der wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt: Sie ist attraktiv für kluge Köpfe aus dem In- und Ausland, die hier lehren und forschen. Sie sorgt für gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Und nicht zuletzt zieht sie viele junge Menschen nach Magdeburg und bereichert so das Leben in der Stadt.

    DOI: https://doi.org/10.24352/UB.OVGU-2018-674

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  • GUERICKE. forschen + vernetzen + anwenden
    2017

    Seit 25 Jahren ist die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein Ort des akademischen Diskurses. Durch die Fusion dreier Hochschulen wurde sie 1993 mit dem Ziel gegründet, die Ingenieurwissenschaften und die Medizin bzw. die Lebenswissenschaften in ein systematisches Kooperationsverhältnis eintreten zu lassen. Durch hervorragende Leistungen der Forscherinnen und Forscher und einer wachsenden Zahl starker Forschungsverbünde wurde aus dieser Absicht Realität. Es entwickelten sich die leistungsfähigen Forschungsschwerpunkte Neurowissenschaften und Dynamische Systeme / Biosystemtechnik sowie ein starker Forschungstransfer in die Region, insbesondere in der Medizintechnik. In der Medizin wurde der Gesundheitscampus Immunologie, Infektiologie und Inflammation (GC-I³) etabliert, um innovative Diagnostik und Therapien für Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Allergien zu entwickeln. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fakultäten sind in enger Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und Internationalen Forschungseinrichtungen an acht Sonderforschungsbereichen, zwölf Graduiertenprogrammen sowie an 38 internationalen, EU-geförderten Projekten beteiligt. Damit hat sich die Universität Magdeburg längst als Entwicklungsmotor der Region etabliert und wirkt mit an den Lösungen für die Herausforderungen des 20. Jahrhunderts, wie Energiewende, demographischer Wandel oder Digitalisierung. Da ein Fachbereich allein die Herausforderungen der Zukunft nicht mehr bewerkstelligen kann, wollen wir künftig unsere Interdisziplinarität stärken, den fächerübergreifenden Diskurs unterstützen. So startet im Jubiläumsjahr die Veranstaltung „University Club“, bei der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur intensiven Diskussion ihrer Forschungsvisionen einladen. Mit dem vorliegenden Journal wollen wir Ihnen unsere Forschung näherbringen und haben interessante Beispiele für Sie herausgesucht.

    DOI: https://doi.org/10.24352/UB.OVGU-2018-673

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  • GUERICKE. forschen + vernetzen + anwenden
    2016

    Kaum ein Tag vergeht ohne das Gefühl, dass die Realitäten des 21. Jahrhunderts unsere Welt verwandelt haben. Und zwar nicht nur quantitativ, sondern qualitativ, nicht nur fern von uns, sondern vor unserer Haustür. Klimaveränderungen, die Energiewende, weltweite Flüchtlingsströme, der demografische Wandel, die ungeheure Menge immer und überall verfügbarer Daten, die digitale Durchleuchtung unseres Alltages oder eine individualisierte Medizin: Kein Fachgebiet allein ist mehr in der Lage, gültige Antworten auf diese Herausforderungen zu finden. Nur die interdisziplinäre Vernetzung wird die dringend benötigten, anzheitlichen Lösungen hervorbringen. GUERICKE’16 möchte Ihnen die große Vielfalt und gesellschaftliche Relevanz dieser fächerübergreifenden, aber auch international agierenden Forschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg näherbringen. Wir haben spannende Geschichten gesucht und gefunden, interessante Persönlichkeiten in ihrem täglichen Tun begleitet und freuen uns, sie Ihnen vorstellen zu können: Informatikerinnen, die sich beim Aufspüren krimineller Datenströme hinter Gefängnistüren begeben, junge Medizintechnikerinnen, die wissen wollen, was Mikrowellen mit Tumorzellen machen, Elektrotechniker, die beweisen, dass eine Sonnenfinsternis eine große Herausforderung für sichere Stromnetze ist oder Ingenieurinnen und Ingenieure, die neue Werkstoffe für extreme Belastungen entwickeln. Darüber hinaus stellen wir Ihnen unsere neuesten Ausgründungen vor, junge Start-ups von Absolventinnen und Absolventen, die ihr auf dem Campus erworbenes Wissen in erfolgreiche unternehmerische Projekte umgewandelt haben. Wir möchten mit dem Forschungsjournal GUERICKE ’16 unsere Begeisterung für die Wissenschaft mit Ihnen teilen. Wissenschaft, die wichtige Impulse gibt, Handlungsstrategien entwickelt und immer wieder dazu beiträgt, zukunftsorientierte Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden.

    DOI: https://doi.org/10.24352/UB.OVGU-2018-672

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  • GUERICKE. forschen + vernetzen + anwenden
    2015

    Natürlich trägt auch unser erstes Forschungsmagazin seinen Namen. GUERICKE, das steht symbolisch für naturwissenschaftliche Neugier, Ingenieurkunst gepaart mit gesellschaftlicher Verantwortung und globalem Denken. Mit der ersten Ausgabe dieses Magazins möchten wir Sie informieren und zugleich neugierig machen auf die Universität Magdeburg als lebendige Forschungseinrichtung, die sich als Vorreiter technologischer Entwicklungen und als wichtiger Impulsgeber der Region versteht. Wir erzählen, wie Mediziner und Neurowissenschaftler unserem Gehirn beim Denken zusehen, berichten von Ingenieuren und Biologen, die gemeinsam die Netzwerke unserer Zellen erkunden, zeigen intelligente Katheter, die Krankheitsherde finden, stellen Verfahrenstechniker vor, die durch Luftströme die Dosierung von Medikamenten steuern, besuchen Maschinenbauer, die sich der Wasserkraft verschrieben haben oder andere, die künftig beim Autofahren Zeitung lesen. Erfahren Sie, warum im Weltraum unser Immunsystem schwächelt, ob es wirklich eine Schwarmintelligenz gibt oder warum Mathematiker Krankheitssimulatoren entwickeln. Lesen Sie von Elektrotechnikern, die an der Energieversorgung der Zukunft bauen, von digitalen und virtuellen Ingenieuren, von Wirtschaftswissenschaftlern, die wissen, was wir einkaufen, bevor wir losgefahren sind oder erfahren Sie, wie Tangotanzen beim gesundem Altern hilft. Natürlich können die Beiträge in diesem Heft nur einen ersten Eindruck davon vermitteln, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unserer Universität durch ihre Neugier, ihre Visionen, Ausdauer, Willenskraft und durch ihren Teamgeist leisten.

     DOI: https://doi.org/10.24352/10.24352/UB.OVGU-2018-671

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