• Möller, Birgit-Andrea: Strukturale Medienbildung in der Ausstellung. Mediale Welten zum Thema Flüchtlinge
    Bd. 2 (2018)

    Ziel der Arbeit ist es, eine Ausstellung aus Perspektive der Medienbildung zu konzipieren, die mit der notwendigen Sensibilität für Bildungspotenziale und mediale Artikulationen entstehen kann. Durch die Präsentation in einer Ausstellung können die Grundlagen der Strukturalen Medienbildung einem breiten Publikum vermittelt werden und einen Weg in die Gesellschaft finden. Die leitende Fragestellung der Thesis ist daher, welche Inhalte wie umgesetzt werden können, um die Reflexion über Medienbildung und mediale Artikulationen in einer Ausstellung anzuregen.

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  • Conny Pappert: Bildungsprozesse durch die Analyse der Form? Kriegsfotografie aus Sicht der Konflikttheorie von Georg Simmel
    Bd. 3 (2018)

    "Krieg ist die Kunst, den Tod zu schönen.“ Wird dieser japanische Spruch in einem Zusammenhang mit Kriegsfotografie gelesen, erhält er eine ganz eigene Bedeutung. Der Blickwinkel der Propaganda wird auf neue Fragen gerichtet, wie: „Geht es um die künstlerisch-schöne Gestaltung von Fotos? Wenn dazu digitale Bearbeitungen erforderlich sind, inwieweit sind diese moralisch vertretbar? Erfüllen diese Aufnahmen dann noch dokumentarische Zwecke?“ oder polarisierender: „Darf man schöne Bilder von toten Kindern zeigen?“ Diese Fragen sind nicht die Hauptthemen dieser Arbeit. Sie präsentieren jedoch mögliche Aspekte der Kriegsfotografie „Gaza Burial“, welche als empirisches Beispiel analysiert wird. Im Vordergrund steht die Beantwortung der Frage, welchen Beitrag Georg Simmels Konflikttheorie zu der Erforschung von Bildungspotenzialen im Sinne der strukturalen Medienbildung leisten kann.

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  • Achim Birkner: Der pädagogische Umgang mit technologischer Unbestimmtheit. Netnographie der Maker Culture
    Bd. 4 (2017)

    In digitalen Medien stecken Unbestimmtheiten. Den alltäglichen Nutzern dieser Technologien ist unter Umständen nicht bewusst, auf welchen technologischen Grundlagen beispielsweise ihr Tablet oder Smartphone basiert. Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien können deshalb stark von Bedienkompetenzen geprägt und auf das alleinige Beherrschen von User-Interfaces beschränkt sein. Zusätzlich wird ein Verständnis der technologischen Grundlagen digitaler Medien häufig dadurch erschwert, weil es sich bei den aktuellen Geräten oftmals um abgeschlossene Systeme handelt. Auf der Softwareebene äußert sich dies folgendermaßen: Die Nutzer dürfen zwar Software auf dem Gerät frei installieren, diese muss aber in vielen Fällen aus den offiziellen app stores stammen.

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  • Alexandra Bubenheim: Frauenbilder in Julia Roberts-Filmen. Untersuchungen vor dem Hintergrund des Foucault'schen Machtbegriffes
    Bd. 1 (2016)

    Die hier vorliegende Masterarbeit im Studiengang Medienbildung: Visuelle Kultur und Kommunikation untersucht die Konstruktion von Weiblichkeit sowie die Repräsentation von Frauen im US-amerikanischen Film am Beispiel von Filmen der Schauspielerin Julia Roberts. Dies geschieht im Kontext des Foucault’schen Machtbegriffs. Die Analyse von Frauenbildern in den Filmen ist ein möglicher Zugang, um aufzuzeigen, dass die Konstruktion von Weiblichkeit nicht auf anthropologische Gegebenheiten gestützt werden kann, sondern vielmehr in den Zuweisungen an Weiblichkeit zu finden ist und damit innerhalb von Machtverhältnissen agiert. Bei der Auswahl der Filme handelt es sich um insgesamt 18 Filme, die in einem Zeitraum zwischen 1989 und 2010 entstanden sind und in denen die Schauspielerin Julia Roberts die Hauptrolle besetzt.

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